Der Schlüssel für das Tor zur eigenen Wahrheit

Der Artikel ist im “Lichtfokus” erschienen:

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2012 und darüber hinaus:

“Der Mensch denkt, Gott lenkt”, vermittelt ein alter Weisheitsspruch. Ist es wirklich so? Wer oder was lenkt das Leben eines Menschen? Er selbst oder höhere Wesen, höhere Anteile? Das höhere Selbst oder die Wesenheiten, die sich energetisch von uns nähren? Bestimmen sie auch, was wir denken und die daraus sich entwickelnden Taten? Und in wieweit ist der Einfluss von “oben” bestimmend für das Jahr 2012, die weiteren Jahre und den Weg der Erde? Seit der Harmonischen Konvergenz ist vielfältig zu beobachten, dass der Wandel hier auf unserem Planeten, der Außenstelle des Sonnensystems, immer größere Ausmaße annimmt. Die Natur bäumt sich auf und unterstützt Mutter Erde bei Ihren eigenen Veränderungen, die aus dem Mittelpunkt ihres Seins angeregt werden. Der Kern, der kristalline Mittelpunkt in der Erde bewegt, verändert und erweitert sich und beginnt durch die von außen einströmende hohe Energie zu erwachen. Das wiederum macht sich auf Gaia bemerkbar durch Verschiebungen der Tektonischen Platten, Wasser- und Luft- und Erdbewegungen. Der Mensch als kindlicher Gast auf diesem Gestirn ist mittendrin und kann sich ebenfalls an seinem inneren, kristallinen Kern, dem Göttlichen Funken orientieren und die Wandlungen auf seine Art und Weise einleiten (lassen). Diese Veränderungen, die aus dem Inneren angeleitet werden, auch aus dem höheren Inneren der Galaxie und des Universums, sind als Anzeichen primär äußerlich erfahrbar. Wir sehen mit dem äußeren Auge die Umwälzungen auf der Erdkruste und erspüren so das innere Brodeln. Wir fühlen die Verschiebungen und bemerken in unserem Äußeren analog dazu unseren Wandel. Das ist zu spüren im geschäftlichen und privaten Bereich durch Verlust von Arbeit, Geld und Freundschaften oder gar innigen Partnerschaften. Auch durch neue Ideen und Angebote, die das Leben völlig verändern. Es ist, als würde sich das Äußere von uns entfernen wie eine Haut, die wir ablegen. Wir erleben dies zum Teil mit Erstaunen und Angst, oder auch mit Wonne, indem wir, wenn wir weitsichtig sind, die Liebe dahinter erkennen und den höheren Sinn. Diese äußeren Veränderungen wollen uns zeigen, wir müssen den inneren Kern jetzt erkennen, ihn fühlen, mit ihm kooperieren.

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Als der Mensch in diese Inkarnation kam, egal wo er lebt, trug er einen vollen Rucksack mit abzuarbeitenden Erfahrungen, karmischen Imprinten und alten Mustern. Diese Analogie beschreibt KRYON gern. Wir haben durch die Harmonische Konvergenz eine Gruppe von neuen geistigen Unterstützern bekommen, die helfen, diesen Rucksack zu leeren. Denn ein leerer Rucksack ermuntert zu neuen Erkenntnissen, neuen Ideen und außergewöhnlichen Erfahrungen, gar zu Quantensprüngen. Saint Germain spricht von der Nullenergie, die wir mit einem leeren Rucksack haben, und das entspricht auch einer weiten Aktivierung der DNS, den interdimensionalen Speicherungen unserer darin enthalten Akashachronik, die unsere, alle gleichzeitig stattfindenden Leben beinhaltet und auch alles Leben auf der Erde. Wenn wir also auf null gestellt sind, sind wir frei, haben eine ganzheitliche Sicht und können außerhalb des Spielplans der Erde, das zwischen den Magnetgittern der Erde gehalten wird, agieren. Wir werden interdimensional und haben ebenso Zugang zu allen Qualitäten, die wir jemals gelebt haben und können diese nutzen. Wer von sich sagt, ich kann nicht malen, ich bin kein Künstler, oder ich konnte nie mit Zahlen umgehen, der wird vielleicht die Malerei oder andere Künste für sich entdecken und bemerken, in ihm steckt auch der Mathematiker.

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Wir sind also, KRYON sagt dies immer gern: Mit einem Bein noch in der Dualität, wir wollen ja das Leben hier auch leben, deshalb sind wir ja hier. Und mit dem anderen leben wir bereits interdimensional in höheren Dimensionen. Die Kunst ist, beides miteinander zu vereinen.

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Was das mit 2012 und den weiteren Jahren zu tun hat? Sehr viel, denn wir sollten unsere Aufmerksamkeit nicht auf die äußeren Dinge lenken, sondern auf die interdimensionalen in Korrespondenz mit unseren höheren Anteilen. Dort, wo es Dualität nicht gibt, wo sich keine Sorgen um den Euro gemacht wird, wo die allumfassende Liebe agiert. Der Aufstieg ist nicht das Verlassen der Erde, sondern das Verlichten der Erde. Wir bringen durch unsere eigene persönliche Transformation unser Licht hierher und verankern es. Meist auch an den Stätten und Orten, wo wir schon gelebt haben. Wir verändern alte Erfahrungen und geben gleichzeitig die Liebe hinein, das Fundament der Veränderung. Wir treffen oft alte Kumpanen, Saint Germain spricht gern von Sparringspartnern, die uns bei der Transformation helfen und wir ihnen. So sehe ich ein einstehendes kristallines, globales Netzwerk, dass die Veränderungen der Erde einleitet.

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Die weiteren Monate von 2012 werden sicherlich nicht leicht zu leben sein, vieles wird sich aufbäumen, um dann endgültig zu gehen und Platz für Neues zu machen. Wir können dies an den Nachrichten und den Informationen, die dahinter sind feststellen. Wir entdecken das, wenn wir mit dem interdimensionalen Auge eine Nachricht beleuchten. Das Lichte von Allem-Was-Ist steht hinter jedem Krieg, dem Hunger und auch hinter dem schwachen Euro und deren Benutzer, wo immer sie auch wohnen.

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Die Börse und der ganze Geldmarkt sind ein irdisches Gedankenkonstrukt. Wir entscheiden selbst, ob wir dieses Konstrukt so wie es ist, unterstützen, auch oder gerade durch Angstdenken, oder ob wir in unserem eigenen Gedankenablauf den Euro als eine Energie sehen, die Liebe und Licht braucht, um dann in die Veränderungen zu gehen, die nötig sind. Es geht letztlich um die Wurzeln dieses ganzen Pak(e)tes, das mit Manipulation zusammenhängt. Ich glaube, wir müssen den Euro geistig mit Liebe stützten, denn ein gezielter Zusammenbruch, der natürlich auch in so manchen Köpfen schwirrt, ist nicht der richtige Weg. Wir müssen die Energie Euro und unsere Nachbarn geistig stärken, um so neue Wege zu öffnen. Saint Germain sagt oft, die Neuerungen kommen nicht von denen, die jetzt an der Macht sind, sie kommen von den ganz normalen Menschen, indem sie einfach so leben, wie sie es für richtig halten. Das ist der beste, der einfachste und der weibliche Weg der Transformation. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber wir bestimmen doch sekündlich, wie wir was denken und leben. Wenn wir die ganze Dramatik der jetzigen Zeit entwirren, es mit Leichtigkeit unterlegen, dann wird unser Leben so sein. Wenn das immer mehr Menschen leben, ergeben sich die Veränderungen von ganz allein. Sie kommen aus der Zelle, die wir sind. Eigentlich müssen wir dafür nichts besonderes tun. Wir sollten von innen her authentisch sein, autark leben, was immer wir darunter verstehen. Das kann gute Ernährung sein, selbst Gemüse etc. anbauen, das kann auch einfach nur die eigene Meinung zu leben sein. Wir sind göttliche Wesen, die durch ihre Kraft des Willens alles erschaffen können. Doch äußerlich heißt das nicht, wir müssen unbedingt mit Druck oder Gewalt etwas ändern. Wir ändern es durch unsere reine Absicht. Die zählt, und die ist leise, aber sehr effektiv. Wir verändern das Feld mit unserer Art zu leben. Und jeder einzelne Mensch ist dabei wichtig.

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Für 2012 und die Jahre danach heißt das für mich: Ich überprüfe weiterhin meine Gedanken, lebe das, was ich wirklich leben will, schaue weniger fern und lasse mich von den Nachrichten nicht mehr zu Wertungen verführen, bin viel in der Natur, spreche mit den Naturwesen und unterstütze sie. Ich lasse mich von meinem Höheren Selbst inspirieren, was zu tun ist, das kann jeder sekündlich tun. Entweder durch rege Kommunikation, das macht die hohe Energie heute möglich oder durch Offenheit für Inspiration.

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Letztlich gibt es über sieben Milliarden Welten. Denn jeder erschafft – laut Quantenphysik – immer wieder seine eigene Welt durch das Beobachten. Erst dann entsteht etwas. Die Frage wäre also: Wie und was wollen wir beobachten? Sehen wir das, was im Äußeren unsere irdisch dualistischen Augen wahrnehmen wollen? Wenn die Augen mit dem inneren göttlichen Beobachter verbunden sind, dann ist es liebevoll, was wir erschaffen. So sehe ich 2012 eben viele Möglichkeiten. Die Frage ist wirklich: Was möchte ich selbst, was noch in 2012 geschieht? Dann wird es so sein. KRYON sagte einmal auf die beliebte Frage, was 2012 geschehen wird: “Die Erde geht in eine neue Umlaufbahn, die Sonne erfährt von der Zentralsonne große Veränderungen, die sich durch die Abschwächung des Erdmagnetgitters auf der Erde bemerkbar machen. Es ist ein Paradigmenwechsel. Der Mensch löst sich aus dem Spielplan der Erde und empfängt höhere Erkenntnisse. Jeder Mensch entscheidet, ob er dieses Geschenk annehmen möchte oder nicht. Und Veränderungen im Äußeren kann auch jeder für sich bestimmen. Ihr seid doch die Schöpfer. Die Erde geht ihren Weg und freut sich über jeden Menschen, der sie begleitet. Jeder ist unendlich geehrt und geliebt, wie immer er sich auch entscheidet!”

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Letztlich stellen wir alle fest, der Schlüssel zum Tor der Herrlichkeit liegt in unserem Heiligen, Höheren Herzen, das außerhalb der Dualität liegt. In ihm können wir immer Zuflucht nehmen, wenn’s mal sehr kühl draußen zugeht. Dort ist der Schlüssel zu unserem göttlichen Sein, das unvergänglich ist und uns mit dem Herzen schauen lässt. Unsere reine Absicht und unser Vertrauen öffnet uns den Weg dorthin. Die Veränderungen, die wir so sehr ersehnen, beginnen im Herzen eines jeden Einzelnen.

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2012 und die folgenden Jahre werden demnach für jeden das bringen, was er erwartet, erdenkt und worauf er sich einstellt. Ich entscheide mich für ein vereintes Europa, einen stabilen Euro, erwachsenden Weltfrieden, Nahrung für alle Menschen, Erlösung der Karma und dafür, mein Herz ganz weit zu öffnen für die Liebe zu mir selbst und das Mitgefühl für andere. Ich entscheide mich außerdem für Leichtigkeit, Lebensfreude und Spaß. Für was entscheiden Sie sich?

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Barbara Bessen

www.barbara.bessen.com

 

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