Jeshua/Maria Magdalena-Channeling August 2013

Der weibliche Weg des Aufstiegs

 Einen herzlichen Gruß aus den höheren Ebenen senden euch Jeshua und Maria-Magdalena. Wir sprechen heute als Team zu euch. Wir sind nicht einzeln, wir haben uns für dieses Treffen vereinigt.

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Eine besondere Vereinigung, die auch gleichzeitig der Verschmelzung der männlichen und weiblichen Seite eines Menschen entspricht. So kommen wir als Einheit, um euch Worte  und  Kraft zu schenken. Wir vermitteln die Verbindung der weiblichen Empfangsbereitschaft und der männlichen Besamung. Dieser Prozess, den man Schöpfung nennt. So entstanden alle Welten, alle Planeten und Wesen, gleich in welcher Dimension sie sich präsentieren und Erfahrungen sammeln. Die Schöpfung des materiellen Universums ist dual. Sie ist nicht nur eines, sie ist zwei, und um ganz korrekt zu sein, sind es drei. Einmal ist es der Urschöpfer als Gedanke und Initiator einer Schöpfung, die sich dann durch die beiden Polaritäten als Dreifaltigkeit präsentiert. Irgendwann wird es nur den Urgedanken, die Einheit an sich geben, weil die Schöpfung sich wieder in die Einheit zurückentwickelt. Das ist es, was jetzt passiert, es ist der Weg nachhause, doch es ist eine lange Reise. Viele von euch, die diese Zeilen und ähnliche dieser Art lesen, sind erdenmüde. Es ist die große Sehnsucht, die Dualität zu verlassen, um sich wieder ganz zu fühlen. Der Weg eines jeden Aspiranten der Reise nachhause ist das Klären der eigenen Muster und Vorstellungen vom Leben an sich und das Vertrauen, dass in jedem ein göttlicher Funke sitzt, der den Weg kennt, weil er ja von dort kommt.

 

Lehnt euch einen Moment zurück, lasst euch in diese Wortpakete fallen und genießt unsere Energie. Sie kommt, wie schon erwähnt, als vereintes Paket zu euch. Es ist die Lieblichkeit des Schöpfers, die wir repräsentieren dürfen. Nicht nur die Kraft und das Schöpferideenpaket des Schöpfergottes dieses Universums. Es ist die kleine Zelle in eurem Herzen, die der höchsten Quelle an sich entspricht, und die euch immer mit dem Urlicht verbindet. Eine jede Schöpfung trägt diese Quelle der Liebe in sich. Nichts und niemand ist ausgenommen, selbst die übelsten Rabauken sind ein Teil des Göttlichen Urlichts. Ihr lerntet hier schon eine leichte Möglichkeit, euch mit diesem Licht zu verbinden, indem ihr die Hand auf eure Brust legt und langsam tiefer in die tröstende und labende Verbindung dieser Gotteszelle geht. Sie ist die Triebfeder der Heimreise. Dieser Sog ist in jedem und allem enthalten. Diese Sehnsucht der Vereinigung ist der Schlüssel des Lebens an sich.

 

Wir legen nun eine Hand auf dein Herz und verbinden dich jetzt noch intensiver mit deiner Gotteszelle, um dich die Liebe, die wirklich alles ist, noch mehr spüren zu lassen. Es gibt nichts außer dieser Liebe. Alles andere sind Programme, die sich Schöpferwesen, die der Urgedanke aussandte, haben einfallen lassen. Wie Kinder spiel(t)en sie und probier(t)en mit der Kraft der Liebe. Und manchmal kam etwas dabei heraus, das sich als unsinnig oder falsch herausstellte, wie du es menschlich vielleicht bewerten würdest. Doch diese großen Wesen hatten nicht dieses Gefühl von gut oder schlecht. Für sie war es einfach. Dann wurde diese „Fehlschöpfung“ vielleicht wieder zu Urmaterie, und andere Schöpfergedanken wurden lebendig. Versuche einmal diese Gedanken in dir sich ausbreiten zu lassen. Schöpfung ist wirklich einfach „nur“. Sie ist nicht schlecht oder gut. Sie ist.

 

Schaue einmal in dein Leben. Wie ist es mit deinen Ideen, die du sicher mit viel Aufwand in die Materie brachtest. Entsprachen sie letztlich deinen Vorstellungen? Einige vielleicht nicht. Dann hast du ihnen keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt oder wie bei dem modellierten Ton oder einer Zeichnung hast du sie vernichtet, in eine tiefe Schublade gepackt oder wieder zu neuen Figuren geformt. So ist Schöpfung auf allen Ebenen. Warum wir dies alles erzählen ist, dass es jetzt immer mehr darauf ankommt, die Schöpfungsideen, die du hast, bewusster wahrzunehmen. Sinniere über dein Leben, vielleicht auch mit einer Hand auf dem Herzen, damit du tief bei dir selbst bist. Schaue, was dein Leben ausmacht. Bist du zufrieden, oder würdest du, wie beim Zeichnen oder Modellieren einige neue Aspekte hinzunehmen und andere dafür eliminieren? Vielleicht sind es sogar größere Veränderungen, die du mutig in Erwägung ziehst. Dann solltest du die viel zentrierte Willenskraft und die Verbindung zur Quelle dazunehmen, um die Wahl deiner Veränderung bald zu manifestieren. Die herrliche Kraft allen Seins strömt mit großer Kraft immer mehr auf den Planeten. Das, was all die Jahre durch viele Kanäle kam, ist jetzt Wirklichkeit: Die Göttliche Energie und die damit verbundenen Möglichkeiten durchströmen den Planeten und seine vielen Körper mit großer Intensität. Diese damit verbundene Säuberung ist äußerlich sichtbar. Aber auch die schöpferischen Veränderungen, die damit verbunden sind, werden offensichtlich.

 

Es gibt eine Welt in der Welt, die nur du sehen kannst. Es ist nichts Äußerliches, wie ein neues Kleid oder Auto. Es ist die Schwingung deines Seins, die sich verändert. Immer mehr und unaufhaltsam. Diese große Schubkraft, die die Erde segnet, ist das Werkzeug der Liebe. Doch Liebe kann, damit sie sich wirklich ausdrückt, auch mit einer vorherigen Zerstörung einhergehen. Ganz einfach ausgedrückt: Schau selbst bei dir, wo es Dinge gibt, die bröckeln, die marode erscheinen, wo ein scheinbares Gerüst etwas in deinem Leben aufrecht erhält, das irgendwann zusammenbricht. Begrenze den Schaden und verlichte dich immer mehr, was bedeutet: Lass die Dinge beiseite und entferne die, die dir nicht gut tun.

 

Unsere gemeinsame Kraft fließt jetzt in dein Herz und durchströmt dein ganzes System, um Klärung und Heilung zu bringen. Heilung heißt in diesem Fall auch Klarheit. All die vielen Informationen, die seit über dreißig Jahren zu euch kommen, beginnen sich zu regen, zu wirken. Wenn wir sagten, dass deine Gedanken deine Realität formen, hast du es früher aufgenommen, aber nicht unbedingt auch umgesetzt. Jetzt beginnen diese Aussagen zu wirken, sie sind plötzlich klarer, verständlicher. Du beginnst bei deinen täglichen Aktivitäten zu verstehen, was damit gemeint ist. Du ertappst dich dabei, dass die Gedanken immer wieder kommen, die dich sehr beschäftigen. Meist sind es die, die den Sog in die Dualität stärken. Themen wie Angst, mangelndes Selbstbewusstsein, Vertrauen in das eigene Sein u.v.m. dominieren immer noch stark im Alltag. In deinen Meditationen, deinem Sein in der Natur, deinen inneren Reisen, dem Kontakt zu uns, da bist du stabil, klar und heil(ig). Aber die Tendenz, den sogenannten Elementalen (durch Gedankenkraft geformte Wesenheiten im astralen Bereich) Raum und Kraft zu geben, bestimmen oft den Alltag. Aber du bist dir dessen immer mehr bewusst. Du erkennst deine Gedanken, die wie in einer Lemniskate immer wieder zurückkommen und Angst und Mangel im Schlepptau haben. Es ist einfach nur das Austreten aus diesen Gedankenschleifen. Beobachte dich und verändere die Gedanken. Wenn du das bewusst tust, wirst du bemerken, die Ängste, Vorurteile u.a. lösen sich auf. Wäre es nicht wunderbar, du hättest meist nur Freude in deinem Feld?

 

Die Vereinigung der männlichen und weiblichen Seite ist eine wichtige Sache, die jeden Menschen betrifft, der sich auf den Weg nachhause macht. Wir lernten damals in der Inkarnation als wir Maria-Magdalena und Jeshua waren sehr intensiv diese Thematik zu bearbeiten. Damals gab es wirksame Übungen, die sich über eine lange Zeit und auch über mehrere Leben hinzogen. Wer immer diese Zeilen liest, ist schon lange auf dem Weg nachhause und für den ist diese Transformation und Verbindungsreise nichts Neues. Wir möchten euch sagen, dass es heute viel leichter ist, seine eigenen inneren Anteile in Liebe zu verbinden. Der Schlüssel ist die Eigenliebe, die Liebe zu sich selbst. Du musst mit dir leben, du bist dein wichtigster Partner. Die Frage, die du dir stellen solltest ist: Was mag ich an mir nicht? Warum ist das so, und woher mag das kommen? Gehe auf Forschungsreise. Dies ist spannender als jeglicher Fernreise, die du vielleicht gern machen würdest oder schon tatest. In dir sind Wüste und Felsen, Vulkane und Eismeere. Tiefe Flüsse sind in deinem Sein und gefährliche Schluchten. Auch wärmende Feuer und Wesen, die dir nährende Speisung reichen. Eine innere Mutter, der innere LiebhaberIn, das innere Kind, alle Aspekte eines Lebens sind auch in dir. Wie kommst du mit deinen inneren Begleitern zurecht? Wo ist Streit, Zweifel oder Missachtung? Da wir so nah sind wie nie zuvor, können wir all deine Schritte gern unterstützen. Das tun wir schon eine ganze Weile. Deine reine Absicht des Lernens, des Klärens und die Suche nach der wahren Liebe, die nicht in Form eines äußeren Menschen zu suchen ist, sind die Schlüssel zu deinem inneren Universum.

 

Und – wenn du fündig geworden bist, wenn du die Liebe in dir erforscht, erkannt hast und ihr erlaubst, zu wirken, dann wirst du auch deine äußere Welt mit anderen Augen, nämlich mit denen der Liebe betrachten. Der zänkelnde Nachbar ist kein Dorn mehr im Auge, du kannst ihn voller Erkenntnis so lassen wie er ist. Und – siehe da – die Stimmung schlägt um, weil du nicht mehr ihm oder er dir ein Spiegel ist, und keine Resonanz mehr da ist. Wäre das nicht wunderbar?

 

Wir nennen Arbeit dieser Art den weiblichen Weg. Dieser beinhaltet auch viele andere Facetten. Aber beginne doch einfach jetzt gleich mit diesem so wichtigen Schritt: Erkenne dich und den Gott in dir, er wohnt in deinem Herzen und wartet auf dich. Er repräsentiert die wahre Liebe, die auch die Liebe zu dir selbst ist.

 

So sind wir in tiefer Achtung und Liebe zu dir

 

Jeshua und Maria Magdalena

 

 

Empfangen von Barbara Bessen Ende Juli 2013. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

 

 

 

 

 

 

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