Konfuzius Channeling-November 2013

Die Klarheit und Weisheit des Herzens

Aus der Klarheit der höheren Ebenen der Weisheit melde ich mich bei euch, IchBin Konfuzius. Ihr wundert euch, durch dieses Wesen von mir zu hören? Ich bin der, der stets bei allen Channelings durch sie dabei ist.

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Wenn sich eine Entität aus unseren Reihen für eine Botschaft und Energieübertragung meldet, dann ist es nie eine einzelne Instanz, sondern eine Gruppe. Wir sind auch unter dem Namen „Große Weiße Bruderschaft“ bekannt. Einige von euch würden vielleicht sagen, dies sei eine ältliche Verbindung, eine, die in anderen dunkleren Zeiten ihren Dienst tat. Doch wir sind immer noch in dieser Formation, diesem Bund tätig. Mögen die Zeiten auch moderner nach außen hin wirken, so ist die Wahrheit, die Weisheit des Kosmos noch so, wie sie immer war, stetig und nicht wandelbar. Sie ist. Wir sind immer noch im Dienst, und einige von uns haben sich als Ziel gesetzt, erst dann weiter zu ziehen, um andere neue Erfahrungen zu sammeln, wenn der Schulungsplanet Erde und das letzte suchende Wesen ihren Weg gefunden haben, bzw. die Schule verlassen. Die Schule der Erdendualität wird nun langsam geschlossen. Es ist, als würde die letzte Klasse alle die aufnehmen, die noch ihren Abschluss machen wollen. Der Rest, die, die noch nicht in die letzte Klasse aufzunehmen sind, suchen sich neue Schulen, neue Stätte des Wirkens. Wir haben uns fest vorgenommen, einen jeglichen, der seine Fühler aus der Dualität in die Tiefe des Seins streckt, unsere Hände anzubieten, um Geleitschutz zu geben und Hilfe bei wichtigen Fragen, die sich jetzt stellen. Besonders, weil es so aussieht, als würde die Erde in ihren Kriegen und Unsicherheiten ersticken. Wie eine Dunsthaube liegen Angst, Wut, Ohnmacht, Unverständnis und Anklagen an die Obrigkeiten in der Luft und verpesten die klare Sicht in die Zukunft und in das Leben an sich. Lauter kleine Partikel scheinen die Sicht zu trüben und Klarheit zu verhindern. Möge das von einigen derer, die noch die Macht in den Händen halten, gewollt sein, so hat doch ein jeder, der hier auf diesem Schulungsplaneten weilt, den Lernstoff und die Voraussetzungen selbst zu erschaffen bzw. kann sie beeinflussen. Man nennt es auch den freien Willen. Früher waren viele hier Inkarnierenden sehr mit den Attributen der Lebensgrundbedingungen, sie zu erschaffen und zu erhalten, beschäftigt. Jetzt geht es darum, diese in eine neue Form oder/und Ebene zu heben. Es sind die Grundsätze der Schöpfung an sich, die Liebe, dieses wahre Sein, das alles erschaffen kann, ohne viel Kraft und ohne Anstrengung, die jetzt in den Vordergrund treten. Sie sind greifbar nahe, jetzt in dieser Zeit des großen Wandels. Sie müssen lediglich erkannt werden, und der Mensch muss sich trauen, sich selbst zu vertrauen, dass er ein Schöpfer ist.

 

Die Dunkelheit, die sich teilweise über diesen Planeten gelegt hat, ist nicht die Wahrheit des größten Schöpfers, es ist das Werk von Schöpfergöttern, die den Pfad der Liebe verlassen haben. Dennoch, und das ist das Verrückte daran, ist dieser dunkel erscheinende Pfad in der Liebe des großen Schöpfers enthalten. Ich möchte sagen, es gehört zum Erschöpften dazu. Alle Schöpfungen, die jemals erschaffen wurden, haben viele Wege und Facetten. Dieser Planet ist etwas ganz Besonderes, weil diese Art des Lernens ein spezieller Teil einer Schöpfung ist, die irgendjemand irgendwann ausprobieren wollte. Die Frage, die sich stellte war: Wie weit gehen unsere Schöpfungen in ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens, und wie lange brauchen sie, um ihre Göttlichkeit zu erkennen? Und wie finden sie diesen Weg zurück in die Tiefe der Liebe, in den Kern von allem was ist? Es geht darum, all diese besonderen Wege und Erkenntnisse auszuleben, bis alles erfahren ist, auch das tiefste Leid und das höchste Glücksgefühl – ihr alle kennt dies sehr gut – um dann zurück den Weg in die Einheit einzuschlagen. Und im Gepäck sind alle Erfahrungen. Und – sie waren nicht sinnlos, oder noch wertender betrachtet, nicht unglückslastig, sondern sie sind einfach. Es sind „nur“ Erfahrungen. Auch das Böse, das Dunkle, das Hässlichste ist eine Schöpfung des höchsten Schöpfers bzw. seiner Schöpfergötter und deren Schöpfungen, deren Arme, die probieren, was alles möglich ist. Sei dir dessen immer bewusst.

 

Es ist völlig legitim, hier in dieser Zeitqualität gegen Widrigkeiten aufzumucken, sich mit den Herrschenden und ihren langen Armen zu befassen und „Nein“ zu sagen. Doch vergiss nicht, dich wieder im Herzen zu zentrieren, damit deine Empörung nicht selbst hässliche, zerstörende Ideen entwickelt und mit Gedanken deinen Tag verunglimpft. Es ist gut zu wissen, wie die Erde in dieser Zeitschiene von denen gelenkt wird, die ihren eigenen Vorteil und eure Energien im Auge haben, die sie sogar gern abzapfen. Aber all das wirst du nicht durch äußere Aktivitäten verändern, sondern, die Neue, lichtvolle Erde beginnt bei deiner eigenen Weisheit. Und dafür brauchst du Klarheit, die ist das Wichtige in dieser Ära des Wandels. Du  musst in dir klar sein, was du willst, wie du dir die Lebensqualitäten dieses Planeten vorstellst und es auf deine Art denken und leben. Du solltest in dir selbst klar sein, was du nicht mehr möchtest und dementsprechend für dich so leben. Deine innere Einheit, die du damit immer mehr bist, wird diese Klarheit projizieren und andere damit infizieren.

 

Selbstverständlich sind damit auch Prozesse des Findens und Erkennens verbunden. Des Findens deiner kleinen Knöpfe, die von anderen gedrückt werden, um dich deiner Klarheit zu berauben. Sie tun dies, weil sie selbst noch in der Dualität spielen und dich gern dabei hätten. Aber – nehmen wir das Beispiel der Tratscherei – dies ist nicht mehr dein Bestreben und dein Interesse. Du möchtest nicht in das Leben anderer eingreifen, es bewerten und somit neuen Stoff liefern. Aber es wird immer die um dich herum geben, die dich einladen, mitzumachen. Es ist wie eine Sucht, die zum Leben auf der Erde dazugehört, zu dem der starken Dualität. So sollte deine Klarheit für dich und dein Leben im Moment das nächste Ziel sein. Du glaubst nicht, wie viele kleine Unklarheiten noch dein Feld nähren. Es gilt, sich bewusst zu machen, was man jetzt leben will.

 

Klarheit hat wenig mit dem niederen Verstand zu tun, der das tägliche Leben gern lenkt. Klarheit ist die Sicht des Herzens. Die Qualität der Wertung des Herzens steht über allem. Es ist diese Wertigkeit, die eigentlich keine ist. Hier in dieser Ära der Erde, in diesem Quadranten des physischen Universums, ist sie jedoch noch nicht in seiner vollen Präsenz lebbar. Es ist eher wie eine Kombination aus der menschlichen Logik, der höheren weiseren Logik und der Kraft der Liebe, dieser Kraft, die alles ursächlich erschafft und ohne Wertung ist. Wenn du diese ganze Herzensklarheit leben wolltest, wärest du nicht mehr in der Lage, dein tägliches Leben zu gestalten. Es wäre dir wirklich nicht möglich, weil deine Sicht der Dinge nicht kombinierbar mit dem Leben hier und heute ist. Du würdest den Sinn darin nicht mehr sehen und nicht mehr teilnehmen wollen. So ist die jetzt mögliche Herzensklarheit ein Weg dorthin, der dir hilft, klarer und feiner den Pfad des Erwachens zu beschreiten, und die Möglichkeit, das Leben mehr an die Liebe auszurichten.

 

Ich bin als ein Weisheitslehrer bekannt, man verbindet meine Präsenz mit Einfachheit, Konzentriertheit und auf den Punkt gerichtet zu leben. Meine früheren Schüler, auch zu der Zeit, als ich noch auf der physischen Erde lebte, kannten meine Geduld, die ich für alle hatte, die sich mit diesen Themen der Zentriertheit befassten. Die äußeren Wirbel, die die Dualität ausmachen, ermuntern einen immerzu, unzentriert und abschweifend zu sein. Viele sagen, dieses Wirrwarr macht das Leben erst interessant und lebenswert. Doch wer von euch erinnert sich schon noch an das Leben außerhalb der Dualität, an die tiefen Gefühle der Einheit, die einen durchströmen? Die Liebe an sich ist es, die uns zu den wahren Qualitäten des allumfassenden Lebens führt. Hier auf der dualistischen Ebene zu spielen, Erfahrungen zu haben ist wunderbar, doch eben nur ein Teil des ganzen großen Seins, das du bist. Versuche dich zu erinnern, wie es ist, auf höheren Ebenen zu spielen und zu kreieren, spüre die Freude und die Ekstase, die damit verbunden sein können. Sie sind nicht vergleichbar mit einem Leben hier.

 

Jetzt in dieser Zeitqualität besteht für viele von euch die Chance, große Sprünge zu machen und die höheren Welten wieder zu erobern. Doch die Herzensklarheit ist unerlässlich. Schaue in dich, spüre deine Weisheit, die du hast, die lediglich zugedeckt war, weil sie hier hinderlich gewesen wäre. Doch jetzt blitzt sie hervor und will in dein irdisches Leben integriert werden. Geistige und Herzensklarheit ist der Schlüssel zu deinem Göttlichen Sein. Sie sind durch das auf sich besinnen, durch Einfachheit und durch Stille zu erreichen. Horche in dich hinein, lausche deinem Atem und deinem Herzschlag, erfühle zwischen beidem die Stille der Schöpfung. Besinne sich auf sie und lass dich in die höheren Welten tragen, damit du, wie mein Freund Kryon gerne sagt, noch klarer mit dem einen Bein in der Dualität und mit dem anderen Bein die Interdimensionalität leben und so deine Göttliche Klarheit und Weisheit in die Dualität bringen kannst.

 

Wohlan, es ist wie einen Bogen zu spannen und den Pfeil exakt zu setzen, um dann im richtigen Moment, dem göttlichen Moment, zum Schuss loszulassen. Der Pfeil wird sein Ziel treffen, weil der Bogenschütze zentriert war und durch das Lauschen der Stille den richtigen Moment getroffen hat, um loszulassen. Siehst du Parallelen zu deinem Leben? Beobachte dich und sei der Meisterbogenschütze!

 

Im tiefsten Dienst zur Menschheit

Konfuzius

 

Empfangen von Barbara Bessen im November 2013. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

 

 

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