KRYON-Channeling-Oktober

Der Schlüssel zum Fühlen…

Channeling Oktober 2012 gibt es hier zum Herunterladen.

Seid mir gegrüßt liebe Freunde, ich bin KRYON vom Magnetischen Dienst. Es ist viel los, nicht wahr? Die Wände zur anderen Seite, zur nächsten Dimension sind sehr dünn geworden. Es ist fast so, als könnte ich dir meine Hand ausstrecken, du sähest sie und könntest sie erfassen. Warte noch ein paar Momente, und du wirst mich ganz wahrnehmen mit der Gestalt, die ich annehme, wenn ich mich in die fünfte Dimension herabformiere. Mein Dasein ist auf einer höheren Ebene. Ich hatte nie eine Erderfahrung, lediglich die Sequenzen, die ich spüre, wenn ich in Menschen hineingleite, die mir ihren Körper zur Verfügung stellen, indem wir gemeinsam arbeiten. Wie jetzt hier durch Barbara, wie sie mit irdischem Namen heißt. Wir, sie und ich, kennen uns bereits aus anderen Begebenheiten, anderen Ebenen und anderen gemeinsamen Dienstphasen. Dies ist ihr nicht direkt bewusst. Sie guckt manchmal in Energien, die sie als Vergangenheit versteht und sieht kurz Begebenheiten, die sie als alte Leben deutet. Hier, wo ich agiere, lebe, mein Dasein in einer großen Gemeinschaft habe, ist alles gleichzeitig. Was du als Vergangenheit und Zukunft einstufst, ist hier zusammen, es sind lediglich unterschiedliche Möglichkeiten und Prozesse, die gewählt werden, und aus denen dann Gegenwarten entstehen. Wir hier sehen dich nicht nur als das Leben, das du jetzt bewusst wahrnimmst. Wir sehen dich in all deinen unterschiedlichen Erfahrungen in Zeit und Raum, auch in Parallelwelten, in höheren Ebenen, bzw. die Verbindungen oder Überlappungen zu deinem wahren Sein. Wir nehmen dich als Schwingung war, die sich bewegt, die nie statisch ist, die ständig fließt und ewiglich neu entscheidet, was zu tun möglich ist. So ist keine Zukunft festgelegt. Besonders dann nicht, wenn du deinen gefüllten Karmarucksack ablegst und in deine Freiheit schreitest, wo dann der freie Wille wirklich frei ist und nicht von alten Erfahrungen der Vergangenheit eine Lemniskate bilden. Es ist bis dahin ein Trugschluss, du seiest im freien Willen. Du entscheidest immer wieder täglich, stündlich und sekündlich neu, was du tun willst. Aber du hast immer einen Blick, der auf die Lemniskate gerichtet ist. Du entscheidest aus gespeicherten Erlebnissen und bewertest, wägst ab und siehst dabei nicht die wahren Potentiale, die dir als hohes Göttliches Wesen stets zur Verfügung stehen.

Schau ich jetzt in diese Runde der Leser, wann immer sie dies auch aufnehmen mögen, sehe ich Seelen, die gut auf dem Pfad sind, die diese, meine offenbarten Gedankengänge als wahr erkennen und vielleicht schmunzeln. Ihr fragt euch: „Von wem oder was habe ich mich in den letzten Jahren oder überhaupt in diesem Leben beeinflussen oder mir den Weg weisen lassen?“ Ein bisschen Revue passieren lassen ist jetzt angebracht. Um dann daraus, bitte auch mit einem Schmunzeln, ohne Schuldzuweisungen festzustellen, es ist Zeit für einen klareren Weg und für bewusste Entscheidungen, die dann meist ohne Dornen oder Leiden sein werden. Allerdings scheint es vielleicht ein bisschen ungewöhnlich, weil du, auch aus alten Erfahrungen heraus, dich wunderst, wie leicht das Leben sein kann. Du bestimmst, wie es jetzt weitergeht. Wir sagen euch immer wieder, euer karmischer Rucksack ist bestimmt fast leer, ein großes Bündel festgefahrener Muster und Einstellungen, wie das Leben zu sein hat, wollen nun tiefer beguckt werden. Das heißt nicht, das dies schwer und mit großen körperlichen oder seelischen Belastungen verbunden sein muss. Es ist vielleicht ungewohnt, relativ frei zu leben. Sei ehrlich: Du weißt wahrscheinlich gar nicht, wie es ist, wirklich frei zu leben, stimmt’s? Für dich muss Klärung und das Leben an sich möglicherweise schwer und kompliziert sein. Oder Mensch muss viel dafür tun, frei, ohne Muster und alten Prägungen, auch Krankheitssymptomen zu leben. Oder du meinst, du musst es dir verdienen. Hast du vielleicht auch noch alte religiöse Dogmata in dir, die dich leiten? Oder sind es Lebensüberzeugungen, die von deinen Eltern und Ahnen stammen?

Wir haben jetzt in den letzten Wochen und Seminaren euch dazu ermuntert, euch tiefer zu fühlen. Wir meinen, es ist wichtig, dir noch mal zu demonstrieren, wie du richtig inkarniert lebst. Es grassiert immer noch die Vorstellung, vielleicht auch manifestiert durch viele Meditationen oder Anleitungsbücher, dass man die höheren Welten durch Verlassen des Körpers erklimmen muss. Das Gegenteil ist der Fall: Du erweiterst dein Bewusstsein, erstürmst den Aufstieg, indem du dich verlichtest, das Licht aus den höheren Dimensionen in deinem irdischen Vierkörpersystem immer mehr verankerst. Das heißt, du musst gut in deinem Körper inkarniert sein, um aus dieser Verbundenheit heraus dein Leben lichtvoll und höherdimensional zu leben. Ich pflege immer gern zu sagen: Du lebst mit einem Bein in der Dualität, mit dem anderen in der Interdimensionalität. Die Kunst ist, beides miteinander zu verbinden.

Um gut und gefestigt hier leben und eben beides miteinander verbinden zu können, ist es wichtig, sich selbst tief zu fühlen, sich ganz wahrzunehmen. Das beinhaltet auch, die Haut, die Arme und Beine, das irdische Gefährt zu spüren. Vielleicht folgst du einem Rat der Yogalehrer, deinen Körper jeden Morgen zu streicheln, zu berühren, zu wecken, was bedeutet, du bist dir des Körpers bewusst und weißt: Ich bin Geist in einem Körper. Wir gehen noch weiter und empfehlen dir, jeden Tag, so oft du magst, deine Hand auf dein Herz zu legen und dich mit dir und damit auch deinem Höheren Sein zu verbinden. Folgende kleine Übung ist dafür wunderbar:

Lege deine Hand, die deiner Wahl, auf dein Herz, atme ruhig und fühle. Fühle die Energie deines Handchakras, das Göttliche Prana in deinen Brustraum schickt. Nach einer Weile spürst du eine Verbindung zu deinem physischen Herzen. Die Energie umfasst es. In der rechten Seite des physischen Herzens ist dein Göttlicher Punkt, deine Verbindung zum höchsten Schöpfer. Spüre tief in deinen Brustraum. Nach einer weiteren Weile spürst eine besondere Gefühlsebene: Du bist mit deinem Heiligen, Höheren Herzen verbunden, in dem dein Höheres Selbst seinen Sitz hat. Fühle diese Verbindung. Nun bist du tief in dir selbst angekommen. Ist das nicht wunderbar? Diese kleine Übung passt in jede Tagessituation und hilft dir, dich zu zentrieren, deine Körperebenen zu spüren und zu erkennen, wer du wirklich bist. Die Übung stimuliert deine Stimmung, du fühlst dich besser, und du spürst, du bist geliebt und geehrt, hier auf diesem Planeten zu ein. Und – du bist gut, so wie du bist.

Ich verbeuge mich vor dem Göttlichen Teil in dir, achte aber auch deinen irdischen Körper. Er wurde von hohen Wesen ersonnen, die eine Möglichkeit damit erschufen, dass Geist sich in der Materie erfahren kann. Ist das nicht eine wundervolle Schöpfung?!

 

Ich bin in tiefer Liebe und Verbundenheit

KRYON

Empfangen von Barbara Bessen im Oktober 2012. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

 

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