Wer ist der Meister?

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Gott zum Gruße liebe Freunde, ich bin Saint Germain. Lasst uns diese aufregende Zeit zum Anlass nehmen, wieder einmal näher zusammenzurücken, um uns ganz nah zu begegnen. Ich möchte dich bitten, dir ein bisschen Muße zu gönnen und unsere Begegnung zu genießen. Sei mit dir tief verbunden und erlaube mir, näher zu treten, in dein Feld hinein. Wir können so viel besser das erreichen, worum es mir heute geht, wenn du dich fallen lässt, keine anderen Gedanken dein eigenen nennst, sondern dich ganz auf mich konzentrierst. Ich weiß, oft kommen andere Gedanken herein, wenn du etwas, wie dieses hier liest. Deshalb lese diese Zeilen nicht nebenbei oder mal eben schnell, sondern tue dies wie eine kleine Zeremonie. Nein, nicht meinetwegen, damit würde ich meinem Ruf alle Ehre erweisen. Einige sprechen von dem Saint Germain, der sich gern darstellt, manchmal etwas laut, auch aufmüpfig, gar ein wenig frech, und der sehr von sich überzeugt ist. Nein, ich möchte dir die Möglichkeit geben, an meiner Sichtweise der Dinge, die im Moment geschehen, teilzuhaben. Je näher du zu mir rückst, je mehr du deine Gedanken ziehen lässt, und je mehr du einfach loslässt, desto mehr kann ich dir von meinen Energien vermitteln, die ich halten bzw. bewegen darf, und mit denen auch ich mich bewege. Es mag sogar sein, dass ich dir sehr nah erscheine, näher vielleicht als Erzengel Michael oder Kryon. Das hat mit meinen irdischen Düften zu tun, die ich dir vermittle. Nein, es sind keine Düfte, die du sie dir vorstellst. Es sind Schwingungen, die sich dir vermitteln, wenn du mir nahe bist. Ich bin nicht so weit entfernt, um es einmal irdisch zu beschreiben, wie vielleicht einige andere derer, mit denen du Kontakt hältst. Entweder durch Botschaften die du liest oder durch eigene Kommunikation. Das liegt auch dran, dass ich mich sehr gut an alle meine Leben erinnere, sie jederzeit abrufen, mich in sie hineinversetzen kann und sie rieche und fühle. Das ist ein Attribut, das vielen von euch ebenfalls immer mehr möglich ist. Das wiederum liegt dran, dass dein interdimensionales Sein immer näher rückt und du Zugriff auf alles hast, was du jemals hier auf der Erde gewesen bist. Manchmal scheint es auch so, als würdest du auf alles Zugriff haben, was je auf der Erde geschehen ist. Manchmal fühlst du auch, es vermischt sich etwas, das ist schwer erklärbar, du fühlst es lediglich. Du bemerkst, es ist nicht nur das von dir Erlebte, sondern etwas dir fremd Erscheinendes. Das kann ich bestätigen. Das liegt daran, dass du ebenso immer mehr Zugriff auf alles Erlebte hast, das jemals auf der Ede geschehen ist.

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Ich gehe sogar noch weiter: Du erinnerst dich bald an deine interdimensionalen Erfahrungen, die nichts mit der Erde zu tun haben. Und wenn du dich dann noch weiter entwickeltst, hast du Zugriff auf alles, was jemals in diesem Sonnensystem geschah und geschieht. Das mutet verrückt an, nicht wahr? Aber das ist noch nicht alles. Es geht immer weiter, du wirst irgendwann mit deinem Bewusstsein alles umspannen, was jemals geschah. Das wird dann sein, wenn du die Pforte des hohen Wesens öffnest, das alles erschuf. Das Wesen nennst du wahrscheinlich Gott. Obwohl es mir richtig erscheint dir nun zusagen, dass du vielleicht dein Bild von dem Wesen Gott ein bisschen revidieren solltest, wenn du immer noch glaubst, auf dich schaut ein Wesen herab, das aus Fleisch und Blut ist. Man lehrte dich möglicherweise, dass du nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurdest, und du nahmst das vielleicht wörtlich. Diese Lehre ist generell korrekt, aber damit war eher dein Göttlicher Same gemeint, der in deinem Höheren Herzen ruht. Dort ist die Verbindung zu deinen Höheren Anteilen, die sehr vielfältig sind und irgendwann in der Quelle allen Seins münden. Doch zuerst einmal ist die Verbindung zu deinem Höheren Selbst deine nächste Instanz in dieser Erdinkarnation, dein Ziel.

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Sei offen für Erinnerungen, Qualitäten, Eigenschaften, die sich dir jetzt offenbaren. Du entdeckst vielleicht an dir Erkenntnisse, Charaktereigenschaften, Möglichkeiten und Dinge, die du plötzlich kannst, die dir vorher unbekannt waren und unmöglich erschienen. Du hast ein inneres Tor zu dir selbst geöffnet, nicht in ein anderes Universum. Nein, es ist dein eigenes kleines und dennoch unermessliches Universum, das was du wirklich bist. Es erscheint dir meist so, als seiest du nur eine Kreatur, ein Wesen, das man anfassen kann. Aber dein eigentliches Sein ist viel größer und nicht mit einer Hand zu erfassen. Es ist einfach unermesslich. Und je weiter du dich nun bewegst und loslässt – ein sehr wichtiges Attribut dieser Zeit – desto mehr öffnen sich große Türen, die man auch als Initiationen bezeichnen könnte. So etwas, was Wesen wie ich in der Erdenzeit ebenfalls durchlaufen haben. Allerdings nicht so schnell, wie du es jetzt erlebst. Du bist auf einem Jacobsweg mit Turboenergie, das war noch nie möglich auf der Erde, auf diesem herrlichen Planeten. Grosse Schritte tust du zurzeit, obwohl du dich vielleicht nicht so fühlst, sondern eher wie ein Krieger auf dem Schlachtfeld. Das eine bedingt nicht unbedingt das andere, denn dein Weg des Erwachens und der Transformation muss nicht steinig oder hart sein. Denn oft bist du es selbst, der sich Stolpersteine auf den Weg legt.

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Der Weg in deine Meisterschaft und die damit verbundene Freiheit ist eigentlich etwas, was du frohen Mutes, weiten Blickes, voller Vertrauen und mit großer Hingabe beschreiten kannst. Nur deine alten Prägungen, deine Umwelt, die Medien locken dich immer wieder auf den alten Pfad, den Pfad des dualistischen Lebens. Wie wäre es, wenn du nach innen schaust und dich nur von dir selbst leiten lässt? Niemand kennt dich so gut wie du dich selbst. Wer sollte dich besser kennen und wissen, welcher Weg, welche Schritte jetzt anstehen, und wie du sie am besten gehst? Ich empfehle dir, dich oft zurückziehen, in der Stille zu sein, auch wenn es nur zehn Minuten deiner irdischen Zeit sein können. Nimm dir Zeit für deinen Herzschlag, den Herzschlag deiner hohen Göttlichkeit. Fühle ihn, lausche nach innen, höre dein Blut rauschen und lausche deinem eigenen universellen Klang. Jeder Mensch hat einen eigenen Klang, der den Teil von Gott repräsentiert. Und keiner ist gleich. Höre auf dich selbst, und spüre in dich hinein. Schenke dir diese Zeit, gern mit einer Hand auf deinem Herzbereich. Spüre dein offenes Herzchakra, lass dich in dein eigenes Universum ziehen. Es garantiert dir viele Erlebnisse, die wie aus einem guten Sience Fiktion Roman erscheinen. In dir selbst ist die Möglichkeit des inneren Reisens, des aus dem Körpertretens, des mit dem Bewusstsein die Gestirne erobern.

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Du selbst hast die Macht und Kraft mit den Hütern der Zeit zu kommunizieren, mit Sanat Kumara, dem Bewusstseinshüter der Erde und vielleicht mit einem Wesen des Rates der Zwölf, die diesen Quadranten des Universums mit ihrem Bewusstsein halten und ihn lenken und führen. Sie alle wissen, dass es dich gibt. Du bist ihnen bewusst, weil du ein Teil ihres großen Körpers in dieser Galaxie bist. Hab den Mut, dich und den größeren und noch größeren Teilen von dir kennen zu lernen. Das geht nicht durch Aktivität im Außen, durch menschliche Tätigkeiten, die zum Leben der Dualität dazugehören. Du findest all diese wunderbaren Geschehnisse, die Teile des Höheren Selbstes und die noch höheren nur in deinem Inneren. Hier ist der Schlüssel zum Universum des Lichtes. Du befindest dich mit deinem Körper in einer Dimension des materiellen Universums, das viele Facetten, Dimensionen und Unterdimensionen, sprich Parallelwelten hat. Du kannst sie erobern. Du musst es nur wollen. Lerne alles durch deine Reisen kennen, die in deinem Höheren Herzen beginnen. Alles steht dir offen.

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Man sagt, und ich kann dies bestätigen, dass die irdische Welt, mit der du ein Teil deines Seins bevölkerst, von Außerirdischen manipuliert wird, die vor langer Zeit hier ihren Samen gaben, sich mit den Urvölkern kreuzten und damit bestimmte Blutlinien erzeugten. Das ist korrekt. Und so Manches, das hier auf der Erde geschieht, ist nicht im Sinne der allumfassenden Liebe. Doch das sollte dich nicht grämen, dich in Angst und Schrecken oder Wut versetzen und dich damit von deinem inneren Weg abbringen. Ein jeder hier auf diesem Planeten hat die freie Wahl, sich mit den Fängen der sogenannten Illuminati der Außerirdischen zu befassen und sich von ihnen beeinflussen zu lassen. Doch je mehr du mit dir selbst in Kontakt bist, desto weniger bist du im Schwingungsbereich derer, die die Menschen beeinflussen wollen. Du bestimmst, ob du dich abhängig vom Geld, von Versicherungen, von den lancierenden Banken, von anderen Organisationen machst, und ob du in die damit verbundene Dualität und die daraus resultierenden Angst gefangen sein möchtest.

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Lass mich dir sagen: Wer sich tief mit sich selbst, den inneren Welten und denen, die außerhalb der niederen Schwingungen liegen, beschäftigt, ist frei. Deine Freiheit liegt in dir. Erobere Dich. Lerne dich in den höheren Welten kennen, und bringe diese höheren Schwingungen und Energien auf die Erde. Verankere sie in dir und um dich herum. Aufstieg ist kein Davonlaufen von dieser Erde, es ist die Verankerung der höheren Energien hier auf der dreidimensionalen Erde. Wir nennen es auch gern Verlichtung. Bist du bereit, deine eigene Freiheit in die Hand zu nehmen und in dir selbst das Licht Gottes zu entdecken? Du bist Gott, du selbst bist ein Teil des großen Schöpfers allen Seins. Du bist die Facette, die auszog, dreidimensionale Erfahrungen zu machen. Diese Erfahrungen hast du ausreichend genossen. Wie wäre es, das Haupt gerade zu halten und sich auf neue Abenteuer einzulassen? Wohlan, ich bin dein Führer, der ältere Bruder, der dir gern den Weg zeigt. Du bist jetzt ganz nah bei mir, verbunden sind wir eh immer miteinander, das ist ja bekannt. Aber jetzt verweben sich unsere Felder und erzeugen ein neues Ganzes. Dieses Ganze ist ein verlichtetes Wesen, das nun ausziehen kann, weitere Vernetzungen einzuleiten. Unsere Verbindung bringt mit sich, dass du viele andere durch dein Sein erreichtst. Du bist wie ein Zündholz, das andere dem Lichte näher bringt. Das geschieht von allein. Bitte versuche dich nicht als Missionar; das Licht braucht keine Worte.

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Wenn du Fragen hast, die du mir stellen möchtest, gern. Jetzt sind wir so nah, dass wir telepathisch gut miteinander kommunizieren können. Du glaubst, das kannst du nicht? Vertraue dir und mir. Jetzt stelle eine Frage, dann fokussiere dich ganz auf mich. Die Antwort kommt als Gedanke zu dir. Nein, es ist nicht der Gedanke deines Egos. Ich bin es, Saint Germain. Wollen wir ein paar Zeiteinheiten zusammen sein, damit ich dich ein bisschen transformieren und stabilisieren kann? Du möchtest öfter mit mir zusammen sein? Gern, aber wir brauchen uns nicht zu verabreden, ich bin immer da. Ich bin nur einen Gedanken von dir entfernt.

Wohlan, frage und ich antworte!
Gott zum Gruße
IchBin Saint Germain

Empfangen von Barbara Bessen im Mai 2011.

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