Saint Germain-Channeling September 2013

Nur die Göttliche Liebe zählt!

Gott zum Gruße liebe Freunde, IchBin Saint Germain. Ich komme auf den Schwingen der Liebe zu euch. Nein, nicht als galanter Charmeur, wie einige von euch mich gern sehen.

Hier gibt es das Channeling als PDF zum Herunterladen auf Ihren PC

Möglicherweise gab es in der Zeit meines Lebens als der Graf de Saint Germain ein paar Anlässe, bei denen dies so aussah. Doch glaubt mir, ich hatte auch zu der Zeit schon das Tor zur geistigen Welt so weit geöffnet, dass mir derartige irdische Freuden nicht wichtiger erschienen als meine Aufgabe, die man mir anvertraute. Damit will ich nichts gegen irdische Freuden der körperlichen Liebe, der Zärtlichkeiten und des Flirtens sagen. Sie haben durchaus ihren Sinn und erzeugen Kraft und göttliche Ideen auch für alle Menschen, die um den irdisch Liebenden herum sind. Und – das Wichtige – die Zellen eines jeden bekommen interdimensionale Informationen, wenn der Kanal zur allumfassenden Liebe durch irdische Turteleien einen Spalt geöffnet ist. Wohl dem, der diesen Spalt weiter öffnet und neugierig hohe Welten erforscht!

Ich bin heute gekommen, um über diese Göttliche Liebe zu sprechen. Hier in der Ebene, in der ich mich jetzt aufhalte und mit vielen anderen das Wohl der Erde unterstütze, ist irdische Liebe in der Form, wie ihr sie ersehnt und praktiziert, nicht vorhanden. Wir haben keinen irdischen Körper mehr. Wir erleben die Liebe in Form von höherer Ekstase, die für euch nur fühlbar ist, wenn ihr euch ganz öffnet. Und dann auch nur ansatzweise, obwohl diese Zeit jetzt ein sich größer und weiter werdender Prozess dafür ist. Der reine Wille, die herzliche Absicht bringen es mit sich, dass sich der Spalt zur Göttlichkeit weiter öffnet und die Ekstase des Göttlichen Urgedanken immer näher kommt und partiell gelebt werden kann. Die Kunst ist, diesen Spalt und diese Ekstase mit in das tägliche Leben zu bringen.

Lasst uns ein bisschen schauen, was alles Göttliche Liebe ist. Göttliche Liebe ist alles. Selbst der größte Schurke hat einen göttlichen Kern in sich, die Liebe. Die Liebe ist überall und in jedem und allem. Sie ist nicht ausgenommen oder speziell für einige reserviert. Geld spielt dabei überhaupt keine Rolle. Schaut einmal, wo das wirkliche Segensgefühl, die Liebe ihren Durchbruch hat. Sicher nicht in der Welt des Geldes und ihrer Spieler. Obwohl auch dort diejenigen, die damit viel zu tun haben, immer wieder mal diesen Funken der Liebe spüren und versuchen, ihn in die Welt der Finanzen und Wirtschaft einzubringen. Vielleicht durch Seminare, die mit Meditation und ähnlichem zu tun haben. Sie halten langsam Einzug in die Geschäftsebene und öffnen den Spalt. Manche haben dann  Lust, einen anderen Beruf zu ergreifen, wieder andere versuchen, in der Welt des Geldes die Liebe zu aktivieren. Denn eigentlich ist Geld, egal ob aus Papier oder virtuell, auch Liebe, Urenergie. Seine Ausdrucksweise hängt von dem ab, der es benutzt. Und – Liebe kann man nicht manipulieren, aber man kann sie unterstützen, ihr den Weg ebnen und die Kanäle für sie öffnen.

Kommen wir zurück zu dem Leben, das ich als der Graf de Saint Germain führte. Was glaubt ihr, was mein Ziel war? Die Liebe in die kleinsten Eckchen des Adels zu bringen. In die Königshäuser, in die Paläste, wo viel Dekadenz, Machtgelüste, Falschheit und natürlich dennoch auch die Suche nach Liebe vorhanden war, oft verwechselt, indem man dachte, Geld macht liebesfähig. Dem ist sicher nicht so, obwohl auch jemand mit viel Geld sehr liebesfähig sein kann. Mein Anliegen war es damals, die Herzen der Menschen für einen Wandel zu öffnen, den Wandel, Liebe in alles fließen zu lassen und damit auch die Augen für Armut und Ungerechtigkeit zu öffnen. Es ist mir ansatzweise gelungen. Weitreichend geschaut ist es im Laufe der Zeit gut und vielfältig am Wirken. Obwohl die französische Revolution nicht nötig gewesen wäre, zumindest nicht in der Form, wenn gewisse Hinweise meinerseits mit dem Herzen gehört worden wären, so ist  letztlich doch alles seinen Weg gegangen. Einige Schmerzen hätten erspart werden können, doch wie ihr wisst, neigt der Mensch eher dazu, durch Schmerzen zu lernen.

Schaut jetzt in die Welt Eures eigenen Seins. Nehmt euch einen Moment Zeit, das Gefühl der Liebe in eurem Leben zu suchen. Ich meine nicht den Erfolg oder die Erfüllung anvisierter Ziele oder das Lebensglück der Kinder, die ihr gebärt und aufzieht. Ich meine die Liebe in deinem Herzen und dieses Liebesgefühl zu dir selbst. Und das alles gut ist, so wie es ist. Lasst uns ein bisschen den Blick schweifen. Sinniere ein wenig über die Welt, über das Elend, über die Kriege, über die Verschmutzung, über Abhöraffären und ähnliches. Was ist es, was du nun denkst und fühlst bei all den Geschehnissen? Angst, Unverständnis, Ekel und vielleicht auch das Gefühl: Wie gut, dass ich hier lebe, dass ich nicht in den tiefen Dschungeln der Kriege und ähnlichem bin. Richtig, sei dankbar für das, was du hier leben darfst. Du bist in Gegenden inkarniert, wo die Grundbedürfnisse befriedigt sind, im Notfall durch staatliche Institutionen, obwohl auch da sicherlich nicht alles so ist, wie es sein könnte. Aber du musst nicht hungern. Du hast ein Bett und kannst frei denken und es auch äußern. Niemand steckt dich ins Gefängnis, nur weil du gesagt hast: „Der Staat ist korrupt und gehört verändert!“ Andere Menschen können dies nicht sagen, sie werden dann inhaftiert.

Ich sage dies nicht, um dich bescheiden werden zu lassen. Bescheidenheit ist keine Zier, sondern meist etwas Anerzogenes, das oft zu Duckmäusertum und Kleinlautheit führt. Das führt dann manchmal zu Verlogenheit und Unehrlichkeit, weil gewisse unterdrückte Bedürfnisse anders ausgelebt werden wollen. Folge meinen Gedankengängen und verstehe, was ich wirklich meine. Wenn du in diesen Ländern lebst, wo diese Zeilen gelesen werden, bist du satt. Du bist genährt, auch wenn gewisse Sorgen dich berühren, das gehört zum Läuterungsprozess – und du bist ja noch auf der Erde mit ihrer Dualität und hast Themen zu klären. Deshalb bist du auch hier, oder hast du das schon vergessen?!

Ich möchte dich nun bitten, deine Hand auf dein Herz zu legen und Dankbarkeit als Empfindung zu erzeugen. Das geschieht nach einer Weile meist automatisch, wenn die Hand den Brustraum und das Herz berührt. Spüre ganz intensiv diese tiefe Dankbarkeit. Es ist das Gefühl: Für mich ist gesorgt, mir kann nichts geschehen, mein Höheres Selbst ist bei mir und zeigt mir meinen Weg. Dann schau nochmals mit diesem Dankbarkeitsgefühl in die Szenerien der Kriege und Medieninformationen, kurz auf all das, was hier das Weltgeschehen in Gang hält. Alles ist künstlich produziert – auch aus den gespeicherten Erfahrungen, aus anderen Leben und dem, was jeder Mensch in der Kindheit und im Mutterleib erfuhr. Es dreht sich wie ein Karussell. Jeder fährt eine oder mehrere Runden mit, um dann abzusteigen. Vielleicht wählt er dann ein anderes Karussell, das andere Voraussetzungen erfordert, höhere Schwingungen, das dementsprechend auch andere Ziele hat. Aus der Qualität der Göttlichen Liebe, die in deinem Herzen wohnt, erkennst du das wahre Sein von allem. Dieser Planet ist dabei, seinen Spielplan zu verändern. Doch wie es so ist beim Spielen, wenn manchen die Spielzeuge weggenommen werden, das kennst du aus der Sandkiste, dann gibt es Streit, keiner will loslassen. Sie kennen die neuen Spielzeuge und ihre wunderbaren Ergebnisse noch nicht. So tobt auf der Erde der Krieg zwischen Licht und Dunkelheit. Das kannst du mit deinem Göttlichen Blick gut erkennen. Nun ist die Frage, ob du in deinem Leben auch Krieg führen willst. Oder möchtest du vielleicht mal schauen und fühlen, welche neuen Spielzeuge auf dich warten? Alle haben noch mehr Göttliches Licht in ihrem Kern.

Öfter einmal die Hand auf das Herz zu legen und die Dankbarkeit in sich ausbreiten zu lassen, gibt Stärke und Kraft für die weiteren Themen und Bereiche, die man selbst klären und säubern und mit neuen Ideen belegen will. Dankbarkeit macht das Leben leichter und das Wichtige ist, man hat auch Verständnis für die anderen. Hast du Verständnis für die Politiker? Nein. Das kann ich nachvollziehen. Doch mit deinem Göttlichen Blick siehst du, sie konnten nicht anders handeln aus ihrer Vergangenheit und ihren Speicherungen heraus. Sie wählten diesen Weg. Wahrscheinlich stellen sie nun fest, sie sind in einer Sackgasse. Der Chef der Völker auf der anderen Seite des großen Meeres hat sich alles ganz anders vorgestellt, als er zum ersten Mal den Posten der Macht übernahm. Man ließ ihn kurz gewähren, doch dann kam er in den Strudel derer, die die Fäden wirklich in der Hand halten. Ob er erpressbar ist, fragst du mich. Wer ist das nicht? Wo kann man den Menschen am meisten treffen? Bei den ganz persönlichen Dingen, auch innerer Schweinehund genannt. Niemand auf dieser Erde ist ohne Makel, das wäre undenkbar, ihr seid doch in der Dualität. Selbst die Meister, die einen irdischen Körper für diese wunderbare Zeit gewählt haben, um der Erde jetzt zu dienen, kämpfen mit diesem irdischen Attribut.

Es gibt nur einen Schlüssel, der Frieden auf die Erde bringt, das ist die Göttliche Liebe, die Ursubstanz, die ohne Dualität ist. Sie kommt als „Goldene Welle“, wie Kryon sie nennt, als Energie der Einheit jetzt immer stärker auf diesen Planeten. Sie ist die Kraft, in die sich jeder Mensch einklinken kann, um so die Dualität abzuschwächen und mit der Hand auf dem Herzen einen göttlich weisen Blick zu entwickeln. Das ist die Möglichkeit, im eigenen Bereich die Veränderungen einzuleiten, die man göttlich nennt. Die Sache mit dem ersten Stein, den man nicht werfen sollte, weil man selbst im Glashaus sitzt, ist das passende Gleichnis für die Dualität. Dein Glashaus wird nur steinsicher oder transparent, weil kein Stein dich treffen kann, wenn du dein interdimensionales Bein mit der Kraft deines geöffneten Herzens stärkst. Aus ihm strömt die Göttliche Liebe, die alles transformieren kann, wirklich alles. Übrigens, wahre Bescheidenheit entstammt einer tiefen Dankbarkeit, hier auf der Erde zu sein, auch um anderen Menschen zu dienen.

In diesem Sinne bin ich

Saint Germain

 

Empfangen von Barbara Bessen im August 2013. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

 

 

 

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