Reiseberichte und Bilder 2019


Kreta 25. Mai bis 01. Juni 2019

„Kretas viele Reize genießen, die Göttin dort entdecken und tief in unsere eigene Weiblichkeit eintauchen.“

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Reisebericht Kreta
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καλωσορίσατε!

auf Kreta

 

(Herzlich willkommen auf Kreta)

 

 

 

So (hoffentlich richtig geschrieben) wurden wir auf der Sonneninsel Kreta begrüßt! Herzlich und unkonventionell. Da konnte man gleich all seine Vorstellungen, Lebenskonzepte und Ideen, wie ein Seminarurlaub sein sollte, loslassen. Loslassen ist eines der wichtigen Lebensideen hier auf der Insel. Wie das auf Griechisch heißt, weiß ich nicht, aber es ist sicher mit einem starken Gefühl von Entspannung verbunden. Loslassen ist immer gut, ob es Konzepte sind, Emotionen oder Krankheitssymptome. Hier auf Kreta hat man das Gefühl, die Uhren gehen tatsächlich anders, sie gehen langsamer. Es ist immer Zeit für alles, fragt sich nur, wann und wo. Was die Spanier mit „mañana“ verbindet, ist hier einfach nur die Gelassenheit, die Ruhe. Es findet sich schon der richtige Zeitpunkt für all die Dinge, die zu tun sind.

 

 

Wir, die Gruppe und ich wohnten in einem sehr schönen Hotel direkt am Wasser. Es versteht sich fast von selbst, dass das Element Wasser auf einer Seminarreise das Element ist, mit dem man sich wunderbar transformieren kann,  neben all den „himmlischen“ höherdimensional schwingenden Heilenergien in den Seminarsequenzen.

 

Unser Seminarraum hatte auch etwas Leichtes. Er lag im Freien und wurde von einem Dach und locker wehenden Stoffwänden begrenzt. Wir saßen also mitten im Freien, umgeben von duftenden Pflanzen und dem Gezirpe der Grillen. Schön war’s. Es gab einen Spa-Bereich für die, die sich massieren lassen wollten. Massagen sind immer eine gute Unterstützung, wenn das Körpersystem loslassen möchte. Leichte Kost gab’s am Büfett. Auch für Vegetarier und Veganer wurde gesorgt.

 

 

Was macht man auf einer Seminarreise mit Barbara und geistigen Freunden? Loslassen, Entspannen, Genießen und Transformieren. Wir hatten meist zweimal am Tag, morgens und abends Seminarsequenzen. Die bestanden aus kleineren Vorträgen meinerseits zu bestimmten Themen. Und immer folgte ein Channeling von einem geistigen Freund und Lehrer. Wir übten mit inneren Bildern einen Kontakt zu den geistigen Freunden. Wir gingen in Kommunikation. Und wir öffneten uns noch intensiver  unserem Höheren Selbst, unserem Göttlichen Funken. Die empfangenen Botschaften wurden oft aufgeschrieben zum späteren Nachlesen und -wirken. Mit dem Höheren Selbst in Verbindung zu sein öffnet uns das Tor zum Göttlichen Feld der Leere, dieser Schöpferinstanz, in der alles optional vorhanden ist. Wir genossen auch Heilsitzungen im Liegen mit Kryon, Maria Magdalena und Jeshua und Raphael. Es sind immer sehr intensive Begegnungen, die auch Heilung bringen. Heilung ist sehr individuell und betrifft das Loslassen von Krankheitssymptomen, von Emotionen und von Lebenskonzepten, die wir im Laufe dieses oder anderen Leben als Erfahrungen speicherten. All dies ist ein Prozess, der läuft und läuft und läuft.

 

 

Wir hatten beispielsweise Channelings von Jeshua „Im Hier und Jetzt leben“. Saint Germain mit „Selbstliebe“. Kryon mit „Die neue Erde“. Michael mit „Die Kraft der Göttlichen Macht“. Raphael mit „Heilung ist Liebe“. Ein sehr berührendes Channeling gab es von Mutter Maria mit „Die Unterstützung der Göttlichen Mutter“. Gaia mit „Wir gehen den Weg gemeinsam. Vernetzt euch!“ Saint Germain mit „Freiheit, die ich meine“. Maria Magdalena und Jeshua „Ein neues Tor der Entwicklung öffnen. Durch die Dunkelheit schreiten“.

 

Und wer mochte, konnte einige morgendliche Yogasitzungen mit Christel praktizieren. Die Teilnehmer haben es genossen. Danke Christel!

 

In den Pausen durfte ich in Einzelgesprächen bei persönlichen Fragen oder Unsicherheiten in der Wahrnehmung, dem Hören und Fühlen behilflich sein. In den meisten Fällen geht es darum, den Zweifel loszulassen, das ist meine Erfahrung. Wir sind alle auf einem guten Weg durch die wunderbare Energie, die auf die Erde trifft seit der Harmonischen Konvergenz 1987.

 

     

 

Unsere beiden Ausflüge führten uns einmal in den minoischen Palast von Phaistos und nach Gortyna. Dann gab es einen Aufenthalt in Matala für Essen, Spazierengehen und Entspannen. Wer wollte, konnte noch die alten Höhlenwohnungen anschauen. Ausflug zwei führte uns in die Tropfsteinhöhle Dikteon Andron. Zwei von uns wählten den Esel zum Aufstieg. Das ist sicher eine ganz außergewöhnliche Erfahrung. Besonders, wenn man mit ihnen sprechen kann.  

 

Denn, wenn unser Göttlicher Kanal offen ist für andere Dimensionen, ist er auch klar und empfangsbereit für unsere tierischen Mitbewohner! Danach machten wir einen Besuch in einer Töpferei. Ein leckeres Essen in einer Dorftaverne in den Bergen stärkte uns anschließend. Und ein Gaiachanneling nahe einer wunderbaren alten Kapelle rundete diesen Ausflug ab.

 

 

Kreta ist eine Reise wert, besonders, wenn man abseits vom Tourismus unterwegs ist. Wir hatten eine bunte Mischung, wie immer auf unseren Reisen: Land und Leute kennen und schätzen lernen und in den Seminarsequenzen tief in uns tauchen, um uns selbst besser kennen zu lernen.

 

Wir freuen uns auf die nächsten Reisen!

 

 

Danke liebes Geistwesen Kreta, dass du uns so gut aufgenommen hast! Bevor ich jeweils unser Gastland oder die Gastinsel betrete, verbinde ich mich mit dem Geist des Platzes und bitte um ein Willkommen und um Unterstützung auf unseren Exkursionen und den Transformationssequenzen.

 

 

Heilung geschieht immer. Und wir wissen nicht, was wir auf Kreta heilen durften…

 

 

 

Barbara Bessen

 


Usedom 24. bis 29. März 2019

„Die Ostsee-Prinzessin Usedom besuchen, Seeluft schnuppern, die Kraft des Meeres ganzheitlich wirken lassen und das Höhere Selbst genießen“

Reisebericht Usedom 2019

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Unser diesjähriges Fünftages-Seminar auf Usedom ist fast schon wie ein Ritual, denn wir reisen im Frühjahr immer auf eine Ostsee- oder Nordseeinsel. Ein Aufenthalt im Norden mit den Energien des Wassers und der Luft. Eine ganz besondere Reise, sie garantiert tiefe Transformationen. Natürlich geht es, wenn man sich in diese herrliche Meeresenergie begibt, auch um noch viele schöne Erfahrungen. Es

ist einfach herrlich, am Meer entlang zu wandeln. Usedom hat viele Wälder, direkt am Meer. Mann kann lange spazierengehen, dieses Gebiet mit dem Fahrrad erkunden oder man ist einfach nur im Sein und genießt es, beispielsweise gemütlich in einem Strandkorb zu sitzen.

 

Auf Usedom locken die alten Kaiserbäder zum Verweilen, zum Bestaunen der alten Architektur und zum Bummeln auf den alten Brücken. Ein leckeres Essen darf auch nicht fehlen. Wir sind ja zum Genießen

hier, in welcher Form auch immer.

 

Ein Seminar mit mir und den geistigen Freunden ist vielfältig. Wir sind immer vormittags und abends im Seminarrraum des jeweiligen Hotels. Es gibt Channelings der geistigen Freunde wie Saint Germain, Maria Magdalena, Jeshua, Kryon, Michael Raphael und andere. Ich erzähle über Themen, die passend sind für die interessante Zeit, in der wir leben. Plaudere auch gern aus eigenen Erfahrungen, denn ich bin ja, wie alle, die zu mir kommen, auf einem Weg des Erwachens.

Wir genießen, wie auf Usedom, auch Heilsitzungen im Liegen. Beispielsweise die Herzensöffnung von Jeshua und Maria Magdalena und die Wirbelsäulenaufrichtung von Raphael oder die Behandlung in der „Goldenen Welle“ von Kryon. Und wir hatten diesmal auch Christel Schriewer dabei, die morgens Yoga gab.

 

So waren wir auch auf Usedom die ganzen Tage in einer herrlichen Gruppenenergie. Das erfüllt sehr und macht es möglich, eigene Muster und Emotionen loszulassen, damit wir freier durch das Leben schreiten. Saint Germain spricht da gern von dem wahren freien Willen.

 

Allem voran ist unsere Verbindung zum Höheren Selbst unsere Haupterfahrung auf so einem Seminar und auf jeder Reise, die wir gemeinsam unternehmen. Die herrliche Göttliche Energie und die Kraft der Liebe lassen uns immer tiefer in diese Verbindung hineingleiten.

Ein Leben mit dem Höheren Selbst – ich weiß dies aus eigener Erfahrung – ist leichter, klarer, man weiß stets, was zu tun oder nicht zu tun ist. Die Ängste treten zurück und lösen sich immer mehr auf. Die Gedanken sind peripher, und die Lust am Leben darf nach vorn treten.

 

So war Usedom eine wunderbare Möglichkeit, loszulassen und sich anderen äußeren und inneren

Realitäten zu widmen.

 

Unsere nächste Reise wird Kreta sein. Lassen wir uns überraschen, wie wir dort empfangen werden. Wahrscheinlich hat die Göttliche Mutter ihre Arme weit ausgebreitet, auf dieser Göttinnen-Insel.

 

Genießen Sie die Bilder der Usedom-Teilnehmer! Eine gute Möglichkeit, um zu sehen, was wir alles unternehmen in den freien Stunden zwischen den Seminarsequenzen.

 

Ich freue mich, wenn Sie auch einmal dabei sind!

 

Barbara Bessen

 


Venedig 22. bis 29. März 2019

„Die sagenumwobene Lagunenstadt Venedig – auch geomantisch –  kennenlernen“